Gurki
Ich habe zur Zeit - wer kanns mir verübeln - ein besonderes Augenmerk auf Katzen. Also steigerte sich meine Aufmerksamkeit enorm, als ich im Radio von "Gurki" erfuhr. Gurki, ein 3-wöchiger Kater, der im Gurkenglas in einer Plastiktüte von einer Frau gefunden wurde.
Nachzulesen unter anderem hier
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/7/31/news-66089260/detail.html
Ich gebe den Versuch auf, Menschen zu verstehen, die zu so etwas fähig sind. Mag sein das jene jetzt gerade in den Regional-Nachrichten sehen, wie schlecht es dem Kater erging und das ein Gurkenglas mit scharfkantigem Loch keine bessere Aussetzungsmöglichkeit ist, sondern Folter. Es ist mir langsam egal was sich diese Menschen denken, ob sie sich überhaupt etwas denken, ob sie sich schämen oder daran aufgeilen. Sie sind Menschen und eigentlich sollten sie doch dann auch denken können, oder? Wenigstens ein bisschen Gefühl wäre schön. Ich habe keine Lust mehr mich in solche Gehirne hineinzuversetzen. Es wird Zeit das das Wörtchen "Verantwortung" mal eine Renaissance erlebt. Es ist meiner Ansicht nach einfach so: Habe ich ein Tier in meiner Obhut, bin ich dafür verantwortlich, kann ich die Verantwortung nicht alleine tragen, hole ich Freunde oder das Tierheim und Tierärzte zur Unterstützung. Es müsste langsam wirklich in jedes Bewusstsein eingesickert sein, dass diese Anlaufstellen zur Verfügung stehen. Umsonst gibt es wohl keine Tierheime, oder? Und trotzdem bringt die Urlaubszeit wieder Aussetzungsopfer, im mildesten Fall. Und die Behauptung, dass alle Tierheime so schrecklich überfüllt seien und sie keine Katzen mehr annehmen, ist in meinen Augen eine Ausrede. Eine Notlüge um das eigene Gewissen zu beruhigen - schlimmer noch - um die eigentliche Verantwortung dem Tierheim zu geben. Auch das fehlende Geld ist keine Ausrede, denn viele Tierärzte arbeiten a) mit Tierheimen zusammen die ua. von Spenden finanziert werden oder akzeptieren Ratenzahlung.
Meine Güte...
Da wird dem Kindchen ein Kätzchen geschenkt - hm, das Kätzchen wird immer größer und somit immer unniedlicher - also weg damit. Bitte liebe Eltern, wenn ihr Kind schon eine Katze oder einen Hund möchte, dann geben sie ihrem Kind und dem Tier eine Probezeit und zwar indem sich das Kind mit dem Tier im Tierheim beschäftigt. Extra zum Züchter zu fahren ist verschwendete Zeit, wenn das Tierheim genug süße Katzen hat und das Geld nötiger braucht.
Ansonsten kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln.
Nachzulesen unter anderem hier
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/7/31/news-66089260/detail.html
Ich gebe den Versuch auf, Menschen zu verstehen, die zu so etwas fähig sind. Mag sein das jene jetzt gerade in den Regional-Nachrichten sehen, wie schlecht es dem Kater erging und das ein Gurkenglas mit scharfkantigem Loch keine bessere Aussetzungsmöglichkeit ist, sondern Folter. Es ist mir langsam egal was sich diese Menschen denken, ob sie sich überhaupt etwas denken, ob sie sich schämen oder daran aufgeilen. Sie sind Menschen und eigentlich sollten sie doch dann auch denken können, oder? Wenigstens ein bisschen Gefühl wäre schön. Ich habe keine Lust mehr mich in solche Gehirne hineinzuversetzen. Es wird Zeit das das Wörtchen "Verantwortung" mal eine Renaissance erlebt. Es ist meiner Ansicht nach einfach so: Habe ich ein Tier in meiner Obhut, bin ich dafür verantwortlich, kann ich die Verantwortung nicht alleine tragen, hole ich Freunde oder das Tierheim und Tierärzte zur Unterstützung. Es müsste langsam wirklich in jedes Bewusstsein eingesickert sein, dass diese Anlaufstellen zur Verfügung stehen. Umsonst gibt es wohl keine Tierheime, oder? Und trotzdem bringt die Urlaubszeit wieder Aussetzungsopfer, im mildesten Fall. Und die Behauptung, dass alle Tierheime so schrecklich überfüllt seien und sie keine Katzen mehr annehmen, ist in meinen Augen eine Ausrede. Eine Notlüge um das eigene Gewissen zu beruhigen - schlimmer noch - um die eigentliche Verantwortung dem Tierheim zu geben. Auch das fehlende Geld ist keine Ausrede, denn viele Tierärzte arbeiten a) mit Tierheimen zusammen die ua. von Spenden finanziert werden oder akzeptieren Ratenzahlung.
Meine Güte...
Da wird dem Kindchen ein Kätzchen geschenkt - hm, das Kätzchen wird immer größer und somit immer unniedlicher - also weg damit. Bitte liebe Eltern, wenn ihr Kind schon eine Katze oder einen Hund möchte, dann geben sie ihrem Kind und dem Tier eine Probezeit und zwar indem sich das Kind mit dem Tier im Tierheim beschäftigt. Extra zum Züchter zu fahren ist verschwendete Zeit, wenn das Tierheim genug süße Katzen hat und das Geld nötiger braucht.
Ansonsten kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln.
Fetzen - 4. Aug, 22:01
Anashee - 5. Aug, 14:05
Lass mal gaaanz liebe Grüße da :)
antworten
Fetzen - 11. Aug, 23:40
danke Anashee




